








Die Sonne kann sich immer mehr durchsetzen, über dem Bergland entstehen einige Quellwolken und ab den frühen Nachmittagsstunden muss vor allem im Mühlviertel mit ersten Schauern und Gewittern gerechnet werden. In den Alpen steigt die Gewittergefahr im Lauf des Nachmittags ebenfalls an. Im Rest des Landes bleibt es wohl meist trocken und überwiegend sonnig, erst gegen Abend können sich von Bayern her Schauer und Gewitter ausbreiten. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 25 und 29 Grad.
Bis in den Nachmittag hinein scheint neben ein paar Wolken häufig die Sonne. Bald schon bilden sich einige Quellwolken, aus denen sich am Nachmittag Schauer und Gewitter entladen können. Lokal kann es dann zu Sichteinschränkungen durch Nebel oder Starkregen kommen. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig, kann in Gewitternähe aber deutlich aufleben. Die Temperaturen steigen in 1000 m auf 20 bis 24 Grad, in 2000 m auf 14 bis 17 Grad.
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